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Einigung im Browser-Fall

EU-Kommission

Zufällige Auswahl beim Browser!.

Bei den Streit zwischen Microsoft und der EU-Kommission scheint eine Lösung in sicht zu sein. Hierbei handelt es sich um das Kartellverfahren und der Implementierung des Internet Explorers mit dem Betriebssystem. So ist aus Brüssel zu hören, dass in der kommenden Woche, seitens Microsoft, eine rechtlich verbindliche Änderung unterzeichnet werde.

Microsoft werde die Reihenfolge der 5 zur Auswahl stehenden Browser per Zufall ausgeben. Hierbei geht es um die Browser: Internet Explorer, Firefox, Opera, Safari und Chrome die angezeigt werden sobald man einen Browser auf sein Betriebssystem Installieren möchte. Auch das enthaltene Microsoft Logo sowie die Warnmeldung beim Download eines alternativen Browser wird im Auswahlfenster entfernt.

Ursprünglich fing alles mit einer Beschwerde seitens Opera an, die bei der EU-Kommission ein Wettbewerbsverfahren vor gut zwei Jahren in gang brachten, dass Windows-Nutzer mehr Auswahlrecht bei Browsern erhalten, da die Kopplung der beiden Microsoft-Produkte Internet Explorer und Windows den freien Wettbewerb behindert.

Kommentare  

 
0 #2 Frank 2010-02-04 11:57
Ich teile deine Meinung.
Auch dir noch viel Spaß auf Center7
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0 #1 BertramP 2010-01-05 14:54
Dieser ganze Schwachsinn, was das alles für Geld verschlingt, wenn ich etwas entwerfe und ich habe parallel noch etwas entwickelt was zu dem passt, werde ich es auch integrieren und nicht Fremdprodukte.
Sollen sich doch die User die Fremdprodukte manuell und nachträglich Installieren.
Ich finde es Blödsinn.

Frohes Neues noch…
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